Hybrid ist nicht immer dieselbe Technik
Geben Sie an, ob es sich um einen Mildhybrid, Vollhybrid oder Plug-in-Hybrid handelt, soweit bekannt. Modell und Baujahr helfen bei der Identifikation. Wenn Sie die Einordnung nicht kennen, muss sie nicht geraten werden; die Fahrzeugunterlagen können später Klarheit schaffen.
Probleme getrennt beschreiben
Tritt eine Warnmeldung beim Laden, beim elektrischen Fahren oder bei laufendem Verbrennungsmotor auf? Diese Unterscheidung ist hilfreicher als die allgemeine Angabe „Hybrid defekt“. Nennen Sie vorhandene Werkstattbefunde und bereits ausgeführte Reparaturen. Eine leere 12-Volt-Batterie ist nicht automatisch ein Hochvoltschaden.
Bei ungewöhnlichen Geräuschen, Flüssigkeitsverlust oder vermuteter Hochvoltbeschädigung sind zusätzliche Fahr- oder Ladeversuche für die Anfrage nicht erforderlich. Die sichere Prüfung wird im Einzelfall abgestimmt.
Übergabe vollständig vorbereiten
Vorhandene Serviceberichte, Garantieunterlagen und Ladekabel sollten zugeordnet werden. Beschreiben Sie außerdem normale Fahrzeugmängel wie Unfallreparaturen, Rost oder Innenraumschäden. Der elektrische Teil ist wichtig, ersetzt aber nicht die Betrachtung des gesamten Autos. Kontozugänge und gespeicherte persönliche Daten werden vor der endgültigen Übergabe getrennt.
Ihre Vorbereitung
- Hybridvariante, soweit bekannt
- Symptome nach Betriebsart
- Service- und Diagnoseunterlagen
- Ladezubehör bei Plug-in-Modellen
- Finanzierung und Eigentum
Häufige Fragen
Kann ein Hybrid trotz defektem Verbrennungsmotor verkauft werden?
Sie können ihn zur Prüfung anbieten. Die vorhandene elektrische Fahrmöglichkeit bedeutet nicht automatisch, dass eine sichere Überführung möglich ist. Beschreiben Sie den Defekt und lassen Sie Transport und Prüfung gesondert abstimmen.